Robert dachte, dass er dem Musiker vielleicht helfen könnte. Also erzählte er ihm von seinen Reisen: Wie er losgezogen war, nach einem Jahr zuhause, um den ultimativen Wurstgenuss zu finden. wie er bis weit in den Süden gewandert war und dort dann nichts gefunden hatte. Und wie er dann lernte, dass er sich so sehr auf das Ziel fixiert hatte, dass er dabei völlig übersehen hatte, die Reise selbst zu genießen. Und dass dies natürlich auch hieß, sich manchmal auf Seitenwege zu wagen. Er gab ihm ein Päckchen der Puten-Salanettis: “Klar, ein Abstecher kann manchmal ganz schön aufregend sein, doch dafür wartet am Ende vielleicht etwas wirklich Legendäres auf einen.”

Weise Worte von unserem Wandersmann. Nächste Woche geht’s ins Finale des zweiten Teils von “Robert auf Reisen”, bleibt also auf jeden Fall gespannt. 😋