Robert war schon einige Tage unterwegs, war an winzigen Dörfern und einsamen Wegen auf den Bergen ebenso vorbeigekommen wie an großen Städten und breiten Straßen in den Tälern, bis er schließlich Kärnten erreichte. Anfangs sah es gar nicht so anders aus, wie die Gegenden, die er bisher durchquerte, als er aber den Wörthersee erreichte – den größten See, der nahe der Hauptstadt des Landes lag – wusste er, dass er nun im Süden angekommen war: es war hier deutlich sonniger als auf seinen bisherigen Etappen, was dem See eine golden glitzernde Oberfläche verleihte. Roberts Ziel war gegenüber des Sees: dort, auf einem pyramidenförmigen Kogel, thronte sie, die Aussichtswarte, wegen der er überhaupt hergekommen war. Gewiss, es gab noch höhere Fleckchen im Land, aber von dieser Warte aus konnte man sich zwischen den Bergen im Westen und den Tälern im Osten einen hervorragenden Überblick verschaffen. Und es gab noch etwas besonderes an dieser Warte, etwas, das Robert trotz seinen Jahres allein zuhause immer noch kristallklar in Erinnerung hatte…

Die Warte hatte eine super-hohe Rutsche, wahoo! 🙌🏻

😂 Keine Sorge, wir haben Robert nicht nur extra wegen der Rutsche nach Süden gejagt. Nächste Woche macht er wieder ernst auf seiner Suche nach dem Wurstgenuss.